Wildspitz im Juli 2007

Einleitung

Im August planen Andreas, Brigitte, Annika und ich eine Alpine Hochtour in den Westalpen. Zusammen wollen wir vom Breithorn bis zur Dufourspitze die Monte Rosa Reihe begehen. So zumindest war unser Plan, bis Brigitte aus gesundheitlichen Gründen vor einer Woche abgesagt hat. Leider ist von den verbleibenden drei furchtlosen Helden Annika erst eine Bergsteiger-Anwärterin – zwar hoch motiviert, aber noch ohne Hochtourerfahrung dieser Art. Solange Brigitte dabei war, hatte Annika auch keine Angst, mit den zwei Wilden loszuziehen. Aber nun? Die Gruppe schien zu zerfallen – die Tour war in der geplanten Art gefährdet.

[exzo url=”” title=”Annika und Thomas”]ws2k7_a_46.jpg[/exzo]

Und so beschlossen Annika und ich, das gute Wetter an diesem Wochenende auszunutzen, um eine leichte Hochtour zu probieren. Sie sollte Klarheit über mögliche Strapazen, Gefahren und Belohnungen einer solchen Tour schaffen. Vor allem sollte zeitnah nach dem Wochenende feststehen, ob Annika sich auf den sommerlichen Trip mit Andreas und mir einlassen würde!

Freitag – Anreise

Von Ulm fährt man 3.5h bis nach Vent, das am Ende des Ötztals liegt. Um dem üblichen Freitagsverkehr über den Fernpass zu entgehen, beschlossen wir diesmal, etwas zeitiger loszufahren. Wir trafen uns kurz vor 13.30 an der Uni, packten alle Sachen in ein Auto und fuhren auf die A7 in Richtung Süden. Der Plan ging auf: kurz nach 17.00 Uhr schlugen wir in Vent auf. Da die Bergbahn in Vent genau bis halb sechs fährt, hieß es also schnell, unser Zeug zu sortieren und umzuziehen. Puh! Gerade noch rechtzeitig, um uns eine Stunde Weg zu sparen. []

[exzo url=”” title=”Die letzten Sonnenstrahlen überm Ötztal”]ws2k7_a_07.jpg[/exzo]

Von der Bergstation (2356m) läuft man dann noch eine gute Stunde bis zur Breslauer Hütte (2840m). Dort angekommen, bezogen wir als erstes unser Zimmer und genossen im Anschluss unser 3-Gänge-Menu. Genau genommen habe nur ich was gegessen, da Annika mit Magenproblemen lieber nur an meinem Essen genascht hat. Nach dem Mahl haben wir noch einen kleinen Abendrundgang gemacht. Das Wetter versprach traumhaft zu werden. Die Zeit nutzen wir gleich noch für einen kleinen Fotografier-Crashkurs, schliesslich hatte ich den expliziten Auftrag, diesmal auch mal mit Bildern von mir zurückzukommen 😉
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[exzo url=”” title=”Das Katalogbild 🙂 aka "Another Priceless Commercial"”]ws2k7_a_60.jpg[/exzo]

Den Rest des Abends ließen wir dann in unserem Zimmer ausklingen. Wir haben ein paar Passagen in dem “Alpin-Lehrplan Band 3: Hochtouren, Eisklettern” gelesen und uns mit unseren Zimmernachbarn unterhalten. Es gibt doch tatsächlich noch Menschen, die mehr Essen als wir mit auf den Berg nehmen (die beiden hatten in Ihren 85+10er Rucksäcken u.a. sogar Fischdosen dabei). Die beiden wollten schon am Samstag auf die Wildspitz, während unser Plan erstmal ein bisschen Höhenanpassung und Gletscher-Survival-Training vorsah.

Samstag – GST (Gletscher-Survival-Training)

Ausschlafen – das ist ein Wort, das man in den Bergen selten in den Mund nimmt. Aber heute konnten wir es uns wirklich leisten. Unsere beiden laufenden Lebensmittelvertreter sind schon gegen fünf ganz leise aufgestanden. Aber wir haben bis zum späten Frühstück um sieben “ausgeschlafen”. Luxus! Draussen war strahlend blauer Himmel und viel zu warmes Wetter – welche Folgen das haben würde, war uns zu dem Punkt noch vollkommen unklar [Anm.d.Red.: nein, ich rede leider nicht von eventuellen/sicheren Sonnenbränden]

[exzo url=”” title=”Blöde Paparazzis”]ws2k7_a_15.jpg[/exzo]

Das Gletschertraining für Annika wollten wir auf dem Rofenkarferner machen. Als Alternative für den Tag hatten wir noch das Wilde Männle auf dem Plan, je nach dem, wie lange wir uns auf dem Gletscher aufhalten würden. Der Weg von der Hütte zum Ferner ist unschwer, wenn auch etwas schlauchend. Die 200 Höhenmeter bis zum Anfang des Gletschers läuft man locker in einer Stunde. Markant am Rofenkarferner ist die imposante Abbruchkante am südlichen Ende. Dorthin zog es uns als erstes und zu einer kleinen Rast, bevor wir mit der schweren Theorie anfingen. Diese Pausen haben wir natürlich gleich zu einem kleinen Fotoshooting genutzt.

[exzo url=”” title=”Fotoshooting vor dem Gletscher (ja, da ist einer im Hintergrund ;)”]ws2k7_a_21.jpg[/exzo]

Ausgeruht ging es dann ans Werk: Frontalzackentechnik, Vertikalzackentechnik, Überkreuzen, Nachstellen, Wenden und das Verwenden des Pickels standen als erstes auf dem Plan. Nach den Grundzügen gingen wir über, das neu Gelernte bei einem kleinen Rundgang in die Praxis umzusetzen. Dabei haben wir auch ein wenig über Gletscher und über die verschiedenen Spaltenarten (sowie deren Entstehen) gesprochen. Während Andreas und ich damals in jede Gletscherspalte am liebsten reingeklettert wären, hatte Annika da noch etwas Berührungsangst. Allerdings ließ sie sich davon nicht abhalten, die neue weisse Wunderwelt zaghaft zu entdecken.

[exzo url=”” title=”Erste Stehversuche auf dem Eis”]ws2k7_a_28.jpg[/exzo]

Nach diesen Basics sind wir weiter den Gletscher hinaufgegangen zu einem Firnhang auf ca 3200m. Dort haben wir die verschiedenen Sicherungsmöglichkeiten (T-Anker, Eisschrauben etc) besprochen und mehrfach das Retten aus Spalten mit Hilfe der Losen Rolle durchgenommen. Zu guter Letzt hatten wir viel Spass beim Erlernen des Bremsens … bis runter auf 3000m zum Fusse des Gletschers 🙂

Unten angekommen stellten wir fest, dass es schon gut nach vier Uhr war und wir Hunger hatten. Vor allem aber hatte ich auch genug Sonne für den ersten Tag getankt. Also ließen wir das Wilde Männle sein und trabten direkt zur Hütte zurück. Schließlich waren wir heute auf dem Gletscher schon höher als dieser 3019m hohe Schutthaufen.

Nach dem Abendmahl haben wir auf der Terrasse unsere hungrigen Zimmerkameraden wiedergetroffen. Etwas erschöpft, aber glücklich, kamen sie gerade von Ihrer Tour zurück. Das nutzte ich natürlich gleich, um ein paar Informationen abzugreifen. Am meisten sorgte ich mich um die Zustände am Mitterkarjoch, aber Ihren Angaben zufolge waren die Schneebedingungen erstklassisch – zumindest vormittags. Deswegen gaben sie uns den Tip, möglichst frühzeitig loszukommen und vor allem, auch zügig und ohne Detour wieder abzusteigen (die beiden haben noch einen Ausflug zum Hinteren Brochkogel gemacht, was aber die Verzögerung nicht wert gewesen wäre). Die gleißende Sonne macht aus dem Schnee sehr schnell Matsch und verschlechtert die Bedingungen gerade auf dem Gletscher und den Firnhängen dramatisch.

[exzo url=”” title=”Die Wildspitz am Abend (rechts) und der Mitterkarferner (links)”]ws2k7_a_05.jpg[/exzo]

Und so war unser Plan schnell beschlossen: abends alles fertig gepackt, den Wecker auf drei Uhr gestellt, möglichst schnell ins Bett und morgens vor der Sonne und den Massen loskommen. Der Plan war gut, allein die sich immer mehr auftürmenden Wolken machten mir Sorgen. Beim Zähneputzen abends um neun, sah es schon sehr bedrohlich aus. Und so kam es, wie so oft in den Bergen, um Mitternacht gewitterte es gewaltig. Und wir? Mittendrin statt nur dabei! So geknallt hat es nicht einmal beim Kompaniegefechtsschiessen. Was aber viel schlimmer war, nach dem Gewitter hat es dermaßen geschüttet, dass ich unseren Plan schon davon schwimmen sah. Leicht resignierend drehte ich mich ein weiteres Mal um und versuchte, endlich einzuschlafen!

Sonntag – Die Hochtour

… 02:37 … <umdreh> …
… 02:43 … <wiederumdreh> …
… 02:51 … <schongedanklichaufsteh> …
Wann klingelt dieser Wecker endlich? Wenigstens hat der Regen vor einer Stunde aufgehört! Und endlich ist es soweit, erst mein Handy, dann das von Annika geben den schrillen Startschuss in den Tag. Langsam quälen wir uns aus dem Bett, möglichst leise, um den neuen Zimmergenossen, der mitten in der Nacht noch gekommen ist, nicht zu wecken. Da wir schon alles fertig gepackt haben, geht es recht zügig, nahezu mechanisch, automatisiert ziehen wir uns an und verlassen das Zimmer Richtung Frühstück. Auf der Breslauer Hütte kann man vor den normalen Frühstückszeiten die Möglichkeit zum “Dämmerfrühstück” nutzen. Am Abend davor wird einem dann das Frühstück auf den Tisch gestellt, so dass man zu jeder beliebigen Zeit aufstehen und loskommen kann.

Kurz nach halb vier treten wir vor die Hütte und zwei Dinge fallen uns sofort auf: erstens umgab uns eine sternenklare Nacht und zweitens hatten wir tropische 11° (zur Erinnerung: wir sind auf 2840m und es ist 03:30). Wenn das so weiter geht, müsste ich meine Daunenjacke gegen Bermudas eintauschen! Zumindest ist das besser als das Gewitter, was noch vor drei Stunden über uns fegte. Wir setzen unsere Rucksäcke und Stirnlampen auf und zogen in die klare Dunkelheit gen Westen.

[exzo url=”” title=”Sonnenaufgang”]ws2k7_a_32.jpg[/exzo]

Wir sind ja schon oft früh los gekommen, aber so früh … ein Traum. Nach ein paar Schritten in die Nacht hinein merkte ich sehr schnell, dass es sehr gut ist, die Tour zu kennen. Was tagsüber als ausreichend markiert gilt, ist bei Nacht eine ernst zu nehmende Navigationsaufgabe. Durch die massiven Regenfälle in der Nacht glänzten die Steine und der Weg über das Geröllfeld des Mitterkar war nicht ungefährlich. Aber wir kamen gut voran, haben hier und da ein paar Schafe erschreckt und sind zu der Erkenntnis gekommen, dass die Stirnlampe besser auf dem Kopf als im Graben aufgehoben ist. Schnell kamen wir an die erste interessante Stelle, das 30m Firn”flänkchen” zum Mitterkarferner rauf. Zum Glück war das Stück aufgrund der guten Schneebedingungen nicht annähernd so schwer wie beim letzten mal. Ich konnte leicht Stufen in den Schnee treten, in denen Annika leicht folgen konnte. Und so hat es nichteinmal eine Stunde gedauert, bis wir auf dem Mitterkarferner standen und die ersten Sonnenstrahlen auf den umliegenden Gipfeln genießen konnten.

Am Anfang von Ferner überwiegt Geröll. Man muss ungefähr die Hälfte zur Firnflanke des Mitterkarjochs passieren, bis man die Steigeisen unterschnallen kann. Auf dem Weg übers Blankeis zur Firnflanke hinauf sah ich, dass es dort die Tage einen Schneeabgang gegeben haben muss. Der direkte Weg war versperrt und wir mussten einen kleinen rechtsseitigen Schlenker laufen. Mittlerweile waren wir wieder auf ca 3200m und merkten die Höhe deutlich. Die Flanke an sich war sehr gut zu begehen. Der Schnee war morgens um fünf sehr fest und ich konnte erneut gut die Spur hinauf ziehen. Darüber war nicht nur Annika dankbar, sondern wahrscheinlich alle folgenden Seilschaften des Tages.

[exzo url=”” title=”Panorama auf dem Mitterkarferner”]ws2k7_a_59.jpg[/exzo]

Gegen sieben Uhr überquerten wir das 3468m hoch gelegene Mitterkarjoch, und die zweite gefährliche Stelle war gemeistert. Das Thermometer zeigte immer noch recht warme 4°C an. Einzig der Wind machte den Aufenthalt dort zu einem frostigen Vergnügen. Die guten Schneebedingungen und der jugendliche Leichtsinn haben uns die Firnflanke noch ohne Seil erstürmen lassen. Aber jetzt ging es auf den Gletscher, genauer der südöstliche Ausläufer des Täschachferners. Es hieß also angurten und -seilen. Denn auf der Firnflanke bedeutet ein Fehler höchstens eine lustige Rutschpartie, ab jetzt mussten wir aber mit Spalten rechnen (zumindest gab es im letzten Jahr reichlich davon).

[exzo url=”” title=”Sonnenaufgang am Mitterkarjoch”]ws2k7_a_35.jpg[/exzo]

Angeseilt und in 10m Abstand stiegen wir zunächst leicht auf den Gletscher ab, bevor es weiter hinauf in Richtung Wildspitz ging. Die Wegführung war leicht anders als im letzten Jahr. Damals forderte uns an dieser Stelle zunächst eine 50m große Blankeis-Platte, bevor ein Steinschlag uns in tödliche Bedrängnis brachte.
Doch dieses Jahr würden wir es einfacher haben, das war sofort klar. Die langanhaltenden Schneefälle bis weit ins Jahr hinein, haben eine dicke Schneedecke hinterlassen, welche über die meisten Spalten locker hinweg reichte. So mussten wir nie wirklich auf Schneebrücken Spalten überqueren oder diese im Vertical-Limit-Style überspringen. Annika stockte zwar hier und da der Atem, wenn Fußspuren mal tiefer als 20cm waren, aber im Großen und Ganzen war die Gletscherüberquerung technisch unschwierig.

[exzo url=”” title=”Der Blick von der Wildspitz auf den Täschachferner (ie Ameisen-Highway)”]ws2k7_a_47.jpg[/exzo]

Der Weg über den Täschachferner endet auf einem Sattel unterhalb des südwestlichen Grat der Wildspitz. Hier beginnen die letzten 100Hm, welche auch die letzte interessante Stelle / Schwierigkeit des Aufstiegs darstellen.
Der Grat ist zunächst noch schneebedeckt, geht dann nach 40Hm in eine Mixtur aus Geröll und Eis über bis man die letzten 30m noch frei im zweiten/dritten Grad klettern muss – WHOOHOOO! Dieser gesamte Abschnitt erwies sich, insbesondere für Annika, als überraschend schwierig. Nicht nur die Höhe, sondern auch zunehmend die Erschöpfung und die exponierte Lage, der lockere Untergrund gepaart mit einem auffrischenden Wind sorgten für eine ernste Alpine Atmosphäre. Doch wer läßt sich so kurz vor dem Ziel schon abbringen… Und so standen wir kurz vor neun Uhr auf dem 3770m hohen Gipfel.
Strahlender Sonnenschein und ein Bergpanorama, wie man sich es wünscht, ließen uns schnell alle Strapazen vergessen. Als zweihöchster Berg Österreichs gibt es keinen Konkurrenten in der Nähe. Der Wind pfeift uns um die Ohren und ringt mit der Sonne um thermische Dominanz. Die Kamera klickt, die Sinne genießen – ein wahr gewordener Alpiner Traum.

[exzo url=”” title=”Der höchste Berg Tirols”]ws2k7_a_51.jpg[/exzo]

Viel zu schnell holt uns die Realität wieder ein. Der Aufstieg ist ja bekanntlich nur die erste Hälfte des Weges, oder wie Mittermayer sagen würde: “irgendwie muss das Chili auch wieder raus”. Ein Blick hinunter offenbart uns die ganze ungeschönte Wahrheit einer als “facile” eingestuften Hochtour. Ungelogen sah der Weg über den Gletscher aus wie eine Ameisenstrasse, nein eher ein Ameisen-Highway. Grund genug für uns, den Abstieg zu beginnen. Wir wollten vom Grat runter sein, bevor es dort zu voll werden würde. Vorsichtig kletterten wir wieder hinunter und drängten uns an den ersten überraschten Seilschaften vorbei. Am Sattel angekommen gönnten wir uns eine kleine Frühstückspause und beobachteten, wie auf jeden, der den Gipfel verließ, fünf neue Bergsteiger ankamen. Das Gipfelkreuz ragte bald nicht mehr über Eis und Granit, sondern schwamm in einem buntem Meer aus GoreTex. Doch das störte uns nicht mehr. Glücklich, so früh aufgestanden zu sein, zogen wir weiter in Richtung Hütte.

[exzo url=”” title=”Seilschaften auf dem letzten Meter”]ws2k7_a_52.jpg[/exzo]

Diese erreichten wir dreieinhalb Stunden später; erschöpft von den Strapazen, aber glücklich über die vollbrachte Leistung, kehrten wir ein, um noch etwas Kraft für die letzten 1000Hm zum Auto und die Rückfahrt zu sammeln. Eine halbe Stunden Schlaf für mich und einen Germknödel für Annika später packten wir unsere Sachen und verließen die Hütte in Richtung Heimat.

Fazit

Und was bleibt nach so einer Hochtour? Blasen an den Füßen, 3GB zu sortierende Bilder, eine Kerbe im Buch der Heldentaten? Vor allem sind es die Erinnerungen an die Schönheit der Natur und die Gewissheit, wieder einen unvergesslichen Teil von ihr erlebt zu haben. Zumindest ist Annika nun überzeugt und die Entscheidung steht fest. Sofern alles weitere klappt, werden wir zu dritt im August die Monte Rosa Ãœberschreitung wagen. Denn eins ist sicher: nach der Tour ist vor der Tour 😉

Addendum – Packliste

Für die Interessierten hier die kleine Liste, was ich am Sonntag auf der Tour an bzw. dabei hatte:
– Langes Merino oben, Softshell Hose & Weste, Boots
– GoreTex Hose & Jacke; Daunenjacke
– Kletterhandschuhe, Mütze
– Halbseile; Gurt; diverse HMS, Bandschlingen, Eisschrauben
– Steigeisen; Pickel
– Digicam; Stirnlampe; Thermo-, Alti-, Barometer; Kompass; Div. Kleinkram (Batts, Chips, etc)
– Karte, Erste Hilfe Set; Rettungsdecke; Essen;

Alle Bilder gibt es hier [60 A-Bilder, 13 B-Bilder]